Maria Publig präsentiert ihre Romane STILLE NACHT, KEINER WACHT und WALDVIERTELSPUR

16. Dez 2023 – 17:00 Uhr

Die Literarische Gesellschaft lädt Ihre Mitglieder zu einer kleinen Adventfeier mit Punsch, Lebkuchen, Keksen und einem weihnachtlichen Kriminalroman

Maria Publig präsentiert ihre Romane STILLE NACHT, KEINER

WACHT und WALDVIERTELSPUR (beide Gmeiner Verlag)

 

STILLE NACHT, KEINER WACHT ist nach „Waldviertelrache“ „Waldviertelblut“, „Waldviertelfluch“ „Killerkarpfen“ und „Waldviertelmorde“ die SONDEREDITION der Reihe vor Band 7, dem neuen Roman WALDVIERTELSPUR.

Themen sind: Konsumkritik, Entschleunigung, Einsamkeit und der Kulturclash Stadt-Land, die bewährt humorvoll, skurril und spannend gelöst werden.

Inhalt des Weihnachtskrimis: Eine globale Friedensausstellung wird vorbereitet, bei der das berühmteste Friedenslied der Welt „Stille Nacht“ nicht fehlen darf. Das Originalmanuskript aus Salzburg befindet sich zu diesem Zweck im Waldviertel. Doch dann: wird es prompt gestohlen! Als würde das nicht reichen, liegt wenig später der umtriebige Weihnachtsmann einen Kopf kürzer im örtlichen Sägewerk. Ein neuer Fall für Dorfpolizist Sepp Grubinger und die findige Wiener PR-Agentin Walli Winzer.

In WALDVIERTELSPUR ist das ungleiche Team international üblen Holzmachenschaften auf der Spur.

Maria Publig wurde in Wien geboren und verbrachte mit ihrer Familie viele Sommer im Waldviertel. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Journalistin für Tages- und Wochenzeitungen. Später wechselte sie als Moderatorin und Redakteurin in den ORF. Bevor sie sich dem Krimischreiben zuwandte, schrieb sie Kultursachbücher, die international ausgezeichnet wurden.

Ergo Arte präsentiert: HENRY V – Ein Schlagabtausch um die Kirschen in Nachbars Garten.

20. Jan 2024 – 17:00 Uhr

Henry V. braucht Geld. Höhere Steuern eintreiben? Auf keinen Fall! Damit macht man sich beim Volk unbeliebt. Ein paar Adelige enteignen? So etwas schafft Feinde in den eigenen Reihen! Eins seiner eigenen Schlösser verkaufen? Wir wollen es doch nicht übertreiben! Was liegt einem rechtschaffenden Herrscher also näher, als das Geld dort zu holen, wo es vorhanden ist: Im Opferstock der Kirche! Der gefällt das natürlich gar nicht. Zum Glück gibt es eine Alternative: Die Krone von Frankreich! Henrys Anspruch liegt auf der Hand: Schließlich ist er der Urgroßneffe der Schwester, der Tochter eines früheren französischen Königs!


Copyright: Nikolaus Similache

Dass in Frankreich die weibliche Erbfolge niemanden interessiert, wird vernachlässigt. Nicht aber vom Kronprinzen Franz von Frankreich. Der reagiert auf die Nachricht von Henrys Machtansprüchen schlicht mit der Lieferung einer Kiste Federbälle. Die Fronten sind klar. Das Netz ist gespannt. Das Match kann beginnen: Der Krieg kann beginnen!

Vor dem Hintergrund dieser wahren Begebenheiten entspinnt sich frei nach Shakespeares Historie eine Satire rund um Machterhalt, Tod und Intrige.

Und Hoffnung! Und Lust! Und Liebe!

Es spielen: MAX MAYERHOFER, DAVID CZIFER und MARA KOPPITSCH
Regie und Textfassung: PETER PAUSZ

Judith Keller & Klaus Rohrmoser FLÜSTERN

17. Feb 2024 – 17:00 Uhr

Erzählung von Klaus Rohrmoser (erschienen bei danube books, Ulm)

 © Jan Frankl                                                               © Grießenböck

Hans Miklautz ist ein treuer Diener seiner Herren. Diese Herren heißen Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Dieter Kaltenhofer und andere mehr – letzterer Kommandant des Vernichtungslagers, in dem Hans täglich und pflichtbewusst seine Arbeit bei den Erschießungskommandos oder in den Gaskammern erledigt. Bis zu jenem Morgen, an dem ihn zufällig der Blick einer Jüdin, der Sängerin Ledith Lieblein, trifft und seine ganze Welt ins Taumeln bringt. Im absoluten Gegensatz zu seinen Überzeugungen und scheinbar ohne es zu wollen, überschreitet er Grenzen und tut Dinge für sein Opfer, die er nicht einmal in seinen kühnsten Träumen für möglich gehalten hätte.

Zwei Stimmen, die von Hans und die von Ledith, erzählen. Jede ihre eigene Version der Ereignisse.

Ledith – Judith Keller
Hans – Klaus Rohrmoser
Geige und Gesang – Judith Keller